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Hier möchte ich das noch längst nicht fertig gestellte Tagebuch meines ersten und liebsten Rollenspiel Charakters vorstellen.

Rollenspiel: Midgard
Charakter: Leandra; Elfe und Waldläuferin


Sommer 2403 n.L. Erster Tag der Reise vom Karmodin (Moravod) zum Adlivun

5 Jahre ist es jetzt her, seit ich aus dem Broceliande fortging. 5 lange Jahre in denen viel geschehen ist.

Als ich damals im Jahr 2398 n.L. den Broceliande verließ wusste ich nicht wohin, meine Heimatstadt war verschwunden, ein großer Teil meiner Familie tot. Warum hatte ich überlebt, womit habe ich das verdient?

Auch jetzt, nachdem ich so viele neue Länder und Personen kennengelernt habe, habe ich kein neues Zuhause gefunden. Ein paar Freunde, sicherlich, aber reicht das um glücklich zu sein.
Die meisten meiner jetzigen Gefährten kenne ich noch nicht sehr lange, nur die junge menschliche Magierin Tinalemm McOwl aus Alba kenne ich schon seit Beginn meiner Reisen über Midgard.

Doch obwohl ich schon soviel mit ihr erlebt habe, kenne ich sie nicht und sie wird auch von mir nichts wissen. Die anderen die mit uns reisen sind mir noch fremder. Ein starker Kämpfer aus dem Norden, Estri sein Name, Andrej, ein Tiermeister aus Moravod, dem Land, in dem wir uns momentan auch aufhalten und Ljonwen, ein Gnom, der auch ein wenig in dem magischen Künsten bewandert zu sein scheint.

Während ich hier meine Gedanken nieder schreibe sind wir auf dem Weg zu einem Gebirge namens Adlivun. Dort werden wir einen mächtigen Magier treffen, der uns hoffentlich hilft einen Freund ins Leben zurück zuholen, doch dazu später mehr.
Dieser Magier ist der Meister von Niriell. Niriell, der schöne Elf mit dem Geheimnis. Er scheint mich zu mögen. Ich werde es noch herausfinden. Wäre er doch nur nicht so verschlossen, mit ihm könnte ich meine Vergangenheit vergessen, ein neues Leben beginnen.

Aber über Gefühle wollte ich ja gar nicht schreiben, sondern ich wollte darlegen, was ich seit meinem Fortgehen erlebt habe.
Ich hatte nie vor Celeduin zu verlassen, doch dann hat es mich verlassen. Niemand kann sich das vorstellen, dass die Heimatstadt mitsamt fast aller Bewohner einfach nicht mehr da ist.
Ich weiß bis heute nicht, was damals genau geschehen ist. ich bin aufgewacht ohne zu wissen, wo ich war, konnte mich an den letzen Tag nicht erinnern. ich wollte nur noch nach Hause, doch es gab kein Zuhause mehr, es war einfach weg.

Mehr als ein Jahr lang bin ich ziellos durch die Wälder gereist, bis ich dann irgendwann nach Thame kam. Da auch ich manchmal auf ein bisschen Gold angewiesen bin, kam es mir ganz gelegen, dass ein Händler ein wenig Geleitschutz für seine Waren brauchte.
Doch war ich nicht die einzige, die er in Auftrag nahm, so kam es damals, dass ich Gefährten fand. Nur Tinalemm McOwl ist jetzt noch eine meine Gefährten.
Die anderen waren eine Bardin, deren Namen ich heute leider nicht mehr weiß, denn sie verließ unsere Gruppe schon bald wieder. Ach hätte ich doch damals schon schreiben können, dann wäre mir das jetzt nicht entfallen.
Dann war da noch der Heilkundige namens Peregrin, und noch zwei menschliche Männer, namens Bondor und Little John, bei denen sich im Nachhinein herausstellte, dass sie Seefahrer und Händler mit Erfahrung im Schlösser öffnen sind ;-)

Mit dieser Gruppe zusammen begab ich mich also als Geleitschutz des Händlers gen Norden. Die Überführung der Waren zu den Barbaren lief reibungslos ab, so dass wir uns ohne den Händler, der mit seinen Waren nun unter dem Schutz der Barbaren stand, wieder aufmachten nach Thame.
In der ersten Nacht übernachteten wir in einer Höhle, die, wie sich herausstellte, eigentlich von einem Bären bewohnt war. Dieser griff dann auch in der Nacht an, doch mit vereinten Kräften konnten wir uns ihm erwehren.

Zusammen mit der Bardin versuchte ich dann das Fell des Bären zu lösen, ein Unterfangen, das unter einem schlechten Stern stand, denn das Fell war zum Schluss mehr Loch denn Fell.
Am nächsten Tag zogen wir dann weiter unseres Weges, als wir plötzlich ein Jammern vom Wegesrand hörten. Unsere Neugierde, aber auch unsere Instinkt zum Helfen war geweckt, besonders die des Heilkundigen Peregrin.

Was wir dort fanden war kein alltägliches Bild, ein übel zugerichteter Zwerg, dem zudem noch der Bart abgeschnitten wurde lag dort am Boden.
Nachdem Peregrin sich ihm angenommen hatte und er wieder soweit zu sich gekommen war, dass er mit uns sprechen konnte, teilte er uns mit, dass er ein Bote aus den Zwergenstädten im Norden sei und auf dem Weg nach Thame, zu den dortigen Zwergen sei. Doch hier, kurz vor seinem Ziel, sei er brutal überfallen wurden, von einem, wenn nicht sogar zwei Ogern, wie er sagte.

Oger, das sagte uns nicht viel, wir kannten ein paar Sagen und Legenden, doch mehr nicht. Oger waren für uns mindestens 2,50 Meter groß und Menschenfresser.
Da wir sowieso auf dem Weg nach Thame waren, nahmen wir uns dem Zwerg an und sorgten für seinen sicheren Transport dorthin.
Dort angekommen brachten wir in direkt ins Zwergenviertel, wo seine Wunden dann endlich professionell versorgt wurden. Wir wurden zum Vorsteher der Zwerge von Thame geführt, Rabenbart sein Name.

Dieser dankte uns dann überschwenglich für die Rettung des Boten und erzählte uns die Geschichte des Ogers von Thame.
Er sagte, das es vor ??? Jahren mal einen Oger gegeben hätte, der zusammen mit einer Hexe hier in der Nähe von Thame sein Unwesen getrieben hat. Er hat damals Zwerge überfallen und ihnen ihre Bärte abgeschnitten ( eigentlich eine recht lustige Sache), aus diesen Bärten hat er sich dann mit Hilfe der Hexe einen magischen Kittel gefertigt, der ihm überelfische Kräfte verlieh, so dass er fast unbesiegbar war. Zum Glück hat ihn damals ein albische Edler im Kampfe besiegt, nur die Hexe ward damals nicht gefunden.
Er vertraute uns auch an, dass der Bote nicht das erste Opfer war und, dass der Oger von Thame damals 7(?) Bärte benötigt hat.

Er und wir nahmen dann recht schnell an, dass wieder jemand versucht einen solchen Kittel zu fertigen, es aber zum Glück laut offiziellen Aussagen, noch nicht auf 7 Bärte gebracht hat.
Rabenbart bat uns den Dingen auf den Grund zu gehen. Wir nahmen an.
Es gab die Vermutung, dass der Oger in einer verlassenen Motte ein paar Tagesreisen von Thame entfernt haust.

Wir machten uns dann, nach einigen Diskussionen über die Belohnung, auf den Weg. Die Reise zur Motte verlief dann, soweit ich mich erinnere ereignislos.
Sobald wir in die Nähe kamen, schlichen wir uns vorsichtig an, denn wir waren uns nicht sicher, von wie vielen Menschen oder auch Ogern die Motte bewohnt war und ob diese zurzeit überhaupt anwesend waren, denn wir hatten keine Ahnung, ob Oger nachtaktiv sind, oder nicht. Ich weiß es immer noch nicht.

Ohne besondere Schwierigkeiten näherten wir uns dem Gebäude und das erste, was wir fanden war ein Esel, der dann auch gleich liebevoll in die Gruppe integriert wurde, nachdem es eine Debatte darüber gab, ob der Esel als potenzielle Lärmquelle besser getötet werden solle.
Wir kletterten dann mehr oder minder behende an einer Seitenmauer hoch, auf das Dach der Motte.
Dieses Dach war arg beschädigt, so dass wir vorsichtig durch ein Loch in das Gebäude eindrangen und uns somit in der oberen Etage befanden. Wir schlichen von Zimmer zu Zimmer und stießen dann auf eines, in dem ein recht kleiner Oger, laut schnarchend, neben seiner immens großen Axt schlief.
Nachdem er überwältigt war, befragten wir ihn und durchsuchten das Zimmer, fanden aber nur alte und unbrauchbare Dinge.
Der Oger schien noch sehr jung zu sein und war dermaßen verängstigt, dass er kein Wort herausbrachte, und so erfuhren wir auch nicht, ob und wie viele andere Bewohner noch in der Motte anwesend waren. Wir fesselten und knebelten ihn, damit er nicht von unserem dasein künden konnte.

Leider überkam Bondor und Little John eine unverständliche Laune und sie töteten diese wehrlose Kreatur, die meines Erachtens noch ein Kind dieser seltsamen Rasse war. Im unteren Teil des Gebäudes trafen wir niemanden an, so dass wir erst einmal die Räume durchsuchten, aber nicht fanden, was unser Interesse geweckt hätte, außer einer Falltür, die wohl in den Keller führte, den wir als nächstes durchsuchen wollten.

Wir lauschten also zunächst an der Falltür und hörten auch etwas, weswegen wir sie ganz vorsichtig öffneten und die Bardin und ich uns leise mit unseren Bögen auf der Treppe nach unten positionierten, nachdem wir dort eine Frau, die unserer Meinung nach die Hexe von damals war, ausgemacht hatten.

Der Bardin gelang dann zum Glück ein Meisterschuss, der die Hexe in den Hals traf und sie handlungsunfähig machte, was in meinen Augen ein großer Vorteil war, denn mit Magie ist nicht zu spaßen, in den falschen Händen kann sie zu einer tödlichen Waffe werden.
Nachdem wir in den Keller kamen und durch die Hexe kein Übel mehr zu befürchten hatten, da sie tot war, durchsuchten wir dort alle Räume.
Die meisten waren nur Stauräume für allerlei Dinge, doch in einem fanden wir einen
gefesselten Mann, den wir befreiten. Und noch etwas anderes fanden wir dort, den Kittel aus den Bärten, der zum Glück noch nicht vollendet war.

Der Mann stellte sich als ... vor und meinte er sei ein Druide aus Clangandarn, den die Hexe mit Hilfe ihrer beiden Oger gefangengenommen hatte, damit er ihr bei ihrem grausamen Ritual zur Herstellung des magischen Kittels behilflich wäre. Bisher habe er sich gegen sie widersetzen können, doch lange hätte er sich nicht mehr gegen sie wehren können.

Da wir nun wussten, dass noch irgendwo ein anderer Oger in der Nähe war, machten wir uns schnell auf den Rückweg, denn wir erfuhren von dem Druiden, dass der zweite weitaus größer und stärker als der von uns überwältigte sei.
Wir nahmen den Mann, der durch seine Gefangenschaft sehr geschwächt war erst einmal mit uns und er lud uns ein, ihn in seiner Heimatstadt zu besuchen, falls wir einmal in der Nähe seien.
Der Rückweg war ohne weitere Zwischenereignisse schnell hinter uns gebracht und wir überbrachten dem Zwerg Rabenbart die freudige Botschaft, dass die Gefahr gebannt sei und in nächster Zeit würden wohl keine Zwerge mehr wegen ihrer Bärte überfallen werden.
Wegen unserer Taten bekamen wir eine kleine Belohnung und einen Armreif, der uns als Freunde der Zwerge von Thame auszeichnete.

Dies war also das erste echte Abenteuer, das ich in meinen kurzen bisherigen Leben erlebt habe und es folgten noch viele weitere, die mich immer weiter vom Broceliande fortführten.
Morgen werde ich dann niederschreiben, wie der von uns gerettete Druide uns in unser nächstes Abenteuer brachte.

Sommer 2403 n. L 2. Tag der Reise vom Karmodin zum Adlivun

Die heutige Reise verlief wieder ohne irgendwelche besonderen Ereignisse, so dass ich direkt mit dem Bericht über die Geschehnisse, in die der Druide uns führte, beginnen werde.
Wir verließen Thame, dann recht bald, ohne die Bardin, die wohl andere Pläne für ihr weiteres Leben hatte.

Nach kurzem Überlegen beschlossen wir die Einladung des Druiden anzunehmen und ihn in dem Dorf, in dem er zu der Zeit lebte zu besuchen.
Die Reise war nicht all zu weit und wir nutzen die Zeit uns näher kennen zu lernen und die anderen eingehender zu betrachten.

Ich kam zu der Erkenntnis, dass Menschen auch nicht anders sind als wir, nur etwas sehr hektisch in allem, was sie tun. Alles in allem, war es eine Gruppe, in der ich mich recht wohl fühlte, niemand schien ernsthaft böse zu sein.

Als wir dann nach einigen Tagen im Dorf bei dem Druiden ankamen, bedankte er sich noch einmal überschwenglich bei uns für seine Rettung.
Bald schon trat er mit einer Bitte an uns heran, er wollte eine goldene Sichel aus dem Grab eines verstorbenen Druiden haben, die für ihn sehr wichtig sei. Er erklärte uns, dass dieses Grab in der Nähe gelegen sei und es ein großes Glück sei, dass wir gerade zu dieser Zeit zu ihm gekommen seien, weil man dieses Grab nur einmal in einer Menschengeneration betreten könne, was wohl eine nicht so große Zeitspanne ist, aber, was schreib ich da, für die Menschen ergibt sich diese Chance wohl nur einmal in ihren kurzen Leben.

Er erklärte weiter, dass man dieses Grab nur dann betreten könne, wenn ein bestimmter Komet über das Gestirn Midgards ziehe, weil nur dann der Eingang zu entdecken sei und geöffnet werden könne.

Wir erklärten uns also bereit ihm zu helfen und die Sichel für ihn zu bergen. Bevor wir allerdings loszogen, setze er noch seine Magie ein, um unsere Waffen mit Hilfe der Kraft des Kometen, zu stärken, denn, wie er sagte, würde uns in dem Grab wahrscheinlich eine nicht zu unterschätzende Gefahr erwarten.

Damals wussten wir noch nicht, was da auf uns zukommen wird.
Bald darauf machten wir uns auf den nicht allzu langen Weg zu diesem Hügelgrab, welches wir dank der genauen Beschreibung des Weges auch ohne Probleme fanden. Was sich allerdings als schwerer herausstellte war das betreten eben dieses.
Als wir nämlich seinen Eingang näher betrachten wollten, stellte sich heraus, dass es auf irgendeinen magischen Weg gesichert ist und alle, die versuchen sich ihm zu nähern mit einem Zauber daran hindert. Zum Glück betraf dies nicht alle meine Gefährten, sie schienen gegen diese Art von Magie resistent zu sein. Nun ja auf jeden Fall trugen sie mich und die anderen durch die Magie außer Gefecht gesetzten durch den Bannkreis, so dass wir nun doch den Eingang näher betrachten konnten.
Das Eindringen selbst gestaltete sich auch als recht schwer, doch wir schafften es dennoch.
In dem Grab mussten wir uns gegen allerlei seltsame Kreaturen zu Wehr setzen, es handelte sich gar um lebende Skelette und auch eine wieder auferstandene Leiche, in ihrem Leichentuch.
Auch Fallen verschiedener Ausstattung machten uns arg zu schaffen, doch zu guter letzt schafften wir es all dies unbeschadet zu überstehen, wenn man von leichten Blessuren absieht und die goldene Sichel zu bergen.

Aus Angst, dass sich der Eingang wieder verschließen würde, wenn der Komet verschwindet beeilten wir uns das Grab zu verlassen und zu dem Druiden zurück zukehren, um ihm seine Sichel zu bringen.

Nun ja, alles in allem war es keine herausragende Tat, auf die ich stolz sein sollte, denn es ist sicher nicht rühmlich ein Grab zu plündern, doch denke ich, dass dieser Druide ganz sicher nichts böses im Schilde geführt hat, sonst wäre es uns sicher nicht vergönnt gewesen, dieses Grab lebend wieder zu verlassen.

Doch bin ich auch froh, dass ich all diesen Gestalten dort unten in dieser alten Grabstätte nicht alleine begegnen musste, sondern meine Gefährten bei mir waren.


Sommer 2403 n. L 4. Tag der Reise vom Karmodin zum Adlivun

Auch heute war unsere Wanderschaft zum Gebirge nicht sonderlich ereignisreich, noch laufen wir durch den Wald, doch bald wird er zu ende sein. Dieser Zauberwald ist recht seltsam, so ganz anders als der Broceliande, schön, aber beängstigend, die Wirklichkeit scheint mit verzerrt, aber immerhin habe ich das Gefühl, dass wir nicht wirklich eine Gefahr zu befürchten haben, solange wir uns in diesem Wald aufhalten, keine andere Gefahr, als den Wald selbst.

Nun denn das nächste Abenteuer, welches ich mit meinen Gefährten damals im Sommer das Jahres 2400 n. L. erlebte, war für mich nicht wirklich ereignisreich. Wir wanderten damals durch Alba und kamen zu die kleine Stadt Waeveloom und dort wurden wir im Gasthaus angesprochen, da wir einen Heiler dabei hatten und in diesen Dorf gab es viele kranke Kinder, denen bis dahin auf keine Weise geholfen werden konnte.

Auch Peregrin konnte ihnen nicht helfen. Wir erfuhren, dass die Kinder in einer Ruine in der Nähe der Stadt gespielt hatten und seit sie dort gewesen waren krank geworden sind.
Am nächsten Morgen begaben wir uns direkt dort hin, um nach möglichen Ursachen für die Krankheit zu suchen, wir wurden auch recht schnell fündig, leider nicht so wie wir es uns vorgestellt hatten, denn meine Gefährten trugen leider keine Handschuhe, so dass auch sie alle die Krankheit bekamen.

Oh, ich vergaß zu erwähnen, wo die Krankheit herkam. Wir fanden die Hand einer Statue, nur die Hand wohlgemerkt und sie war schwarz, wir alle fassten sie an, ein Fehler, wie sich nachher herausgestellt hat.
Ich blieb verschont, weil ich auf Grund meiner Bogenkünste stets Handschuhe trage. Die nächsten Tage waren für mich recht anstrengend und nervenaufreibend, denn als einzige Gesunde musste ich mich auf ein Pferd setzen und so schnell wie möglich zu einem ein paar Tagesreisen entferntes Kloster reisen, um dort ein Heilmittel zu erfahren. Es war eine Tortur für meinen Hintern, das erste Mal, dass ich auf einem Pferd saß und schon musste ich mehrere Tage reiten, im schnellsten Tempo, welches mir möglich war.

Was die Anderen in dieser Zeit taten, weiß ich nicht genau, ich weiß nur, dass sie die Ruinen weiter untersuchten und noch einige Hintergrundinformationen herausfanden. Tinalemm muss noch irgendetwas gefunden haben, denn vor kurzen erzählte sie mir und unseren neuen Gefährten, dass sie damals dort ein Buch gefunden hat, weil es irgendetwas mit ihrer Magiergilde zu tun hat.

Am Kloster angekommen kam es zur nächsten negativen Überraschung , denn die Mönche waren zwar bereit mich zu empfangen, doch sollte ich allein in der Bibliothek nach dem Heilmittel suchen. Zu meinem Nachteil konnte ich damals weder lesen noch schreiben und die albische Sprache erst recht nicht, das kann ich bis heute nicht. So musste ich etwas von meinem Gold spenden, damit einer der Mönche für mich die Texte studiert.

Zum Glück war die Suche von Erfolg gekrönt, so dass ich mich bald wieder auf den anstrengenden Rückritt machte.
Wie genau das Heilmittel gemacht wurde weiß ich nicht, aber es hat damals geholfen und so konnten wir zum Glück den Kindern und dem Dorf helfen.

Wie man sieht sind nicht alle Abenteuer von Erfolg gekrönt, weil wir so glorreich sind, sondern weil wir allen Anschein nach mehr Glück als Verstand hatten.
Nach diesem Abenteuer war es dann auch endlich an der Zeit Alba zu verlassen und neue Teile Midgards kennenzulernen. Doch dazu ein andermal mehr, denn die Sonne versinkt schon am Horizont, es wird langsam zu dunkel zum schreiben, selbst für meine guten Elfenaugen.




Sommer 2403 n.L. 7.Tag der Reise vom Karmodin zum Adlivun

Gestern haben wir den Wald endgültig verlassen und befinden uns jetzt in einem eintönigen Grasland, das soweit das Auge reicht in alle Richtungen geht. Es ist das Land der Tegaren, die ein sehr kriegerisches Volk sind, wie wir heute schon am eigenen Leib erfahren mussten.

Wir waren noch nicht lange unterwegs in dieser kargen Landschaft, als auch schon ein kleiner Trupp Berittener auf uns zu kam und uns aufforderte ihnen für unsere Durchreise Zoll zu zahlen und sie in unsere Rücksäcke sehen zu lassen.
Es waren allesamt Männer und ihre Pferde erschienen mir recht klein, dafür war ihr Mundwerk umso größer.

Als wir uns weigerten ihnen einen Wegzoll zu zahlen kam es zu einem Kampf, den wir schlussendlich für uns entscheiden konnten. Niriell scheint mir sehr bewandert in den magischen Künsten, er hat nämlich Blitze aus seinen Fingern hervor gezaubert. So wollen wir doch hoffen, dass, wenn er eine solche Macht hat, dass sein Meister, dann in der Tat in der Lage sein wird uns mit unserem Problem an der Stele im Wald zu helfen.

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mich im Kampf weniger ehrenvoll verhalten habe, denn nach nur wenigen Attacken zerbarst mein Kampfstab, so dass ich doch etwas verloren vor dem Tegaren auf seinem Pferd stand. Doch, als sei dies nicht schon peinlich genug, so musste Niriell diesen Gegner, dann noch besiegen, da ich wohl kaum mit meinem Langbogen auf den Feind hätte schießen können. Ich könnte wetten, dass ich etwas rot um die Nasenspitze geworden bin, er muss mich doch nun für fürchterlich dumm und unerfahren halten. 
Nun ich will mich nicht beschweren, dass ein solch sympathischer und gutaussehender Mann sich um mich Sorgen macht.

Doch nun will ich erzählen wie es kam, dass ich Alba, das Land meiner Geburt das erste Mal verließ und das mit gerade einmal 100 Jahren.
Es begab sich, dass wir nachdem wir alle wieder gesund das Dorf Waeveloom verlassen hatten, uns unser Weg in Richtung Meer führte. Das erste Mal, dass ich die Weiten des Ozeans zu Gesicht bekommen sollte und leider auch, das erste und fürchterlicher Weise nicht das letze Mal, dass ich ein Schiff betreten sollte, welches mich und meine Gefährten über die See bringen sollte, doch dazu später mehr, denn wie nicht anders zu erwarten erreichten wir die nächste Hafenstadt nicht ohne weitere Zwischenfälle.

Wir befanden uns also damals auf dem Weg gen Süden, als wir auf einer wenig benutzen Straße auf einmal Lärm hörten und sahen, wie ein paar Strauchdiebe einen Händler und seine Wache, die eindeutig nicht alleine mit ihnen fertig wurde, angriffen.
Tugendhaft, wie es sich gehört, haben wir ohne weiter zu überlegen den armen Männern geholfen, nur damit niemand das jetzt falsch versteht, ich meine natürlich den Händler und seine Wache und nicht die Diebe.

Mit vereinten Kräften haben wir es letztendlich die Banditen besiegt, doch leider muss ich mir eingestehen, dass dieser Kampf eine entscheidende Wende in meinem Leben darstellen sollte, denn es war das erste mal in meinem bisher so kurzen Leben, dass ich einen Menschen getötet habe, es war zwar nicht meine Absicht, doch das ist keine Entschuldigung, für eine unentschuldbare Tat.

Es sollte sich zeigen, dass dieser Mensch nur der erste von vielen sein sollte, so hatte ich mir das Leben in der weiten Welt eigentlich nicht vorgestellt, aber es hat sich herausgestellt, dass es meist heißt, er oder ich und wie jeder weiß ist jeder stets sich selbst der nächste.
Doch so furchtbar das auch gewesen ist, es ist nicht ungeschehen zu machen.

Der Händler war über unsere Hilfe sehr dankbar und bat uns gegen ein kleines Entgelt doch für ihn zu arbeiten und auch mit ihm und seiner Ware mit dem Schiff in ein Land namens Rawindra zu fahren, wo er seine Waren verkaufen wollte.

So kam es, dass wir ein weiteres Mal als Söldner tätig wurden, zwar nur als Wachen und nicht als angeheuerte Kämpfer, aber dennoch. Der bereits erwähnte Wachmann der Händler hieß Nanoc und war wie die anderen ein Mensch als Alba.
Da wir das Angebot annahmen sollte unser nächstes Ziel also Rawindra heißen, von dem ich damals nicht mehr als den Namen kannte.

Nachdem wir die Hafenstadt, welche weiß ich leider nicht mehr, es ist eigentlich auch unwichtig, denn wir verweilten denn dort nicht lange, sondern nahmen das nächste Schiff, welches in Richtung Rawindra fuhr.

So begann also meine erste Seereise. Doch nachdem wir einige Zeit gesegelt waren, es mögen ein paar Wochen gewesen sein, da kam es, dass der Himmel sich verdunkelte und ein grausiges Unwetter aufzog.

Nie wieder will ich so etwas erleben, man konnte sich nicht auf den Beinen halten an Deck des Schiffes und das, obwohl ich doch kein bisschen schwimmen konnte, und es immer noch nicht kann.
Er Sturm wurde auf jeden Fall so heftig, dass Tina und ich von Bord geworfen wurden und wenn Bondor nicht gewesen wäre und uns aus dem tosenden Meer gefischt hätte, dann könnte ich das hier wohl nicht mehr schreiben. Ich werde ihm ewig dankbar bleiben und leider hat sich nie die Möglichkeit ergeben mich zu revanchieren und ihm einmal den Kopf zu retten, bevor er die Gruppe verließ.

Doch damit nicht genug, denn die See war derart aufgewühlt, dass das Schiff dem nicht standhalten konnte und unterging. Habe ich schon erwähnt, dass ich am liebsten nie wieder eine Reise per Schiff unternehmen würde, wenn das gehen würde?
So mussten wir uns ein paar Tage, oder waren es nur Stunden an einer Planke festklammern und hoffen, dass kein Meeres Getier uns als Nahrung auserkoren hat. Doch eine Sache schien nicht in die Pechsträhne meiner Gefährten und mir zu passen, denn es kam, das wir in der Tat alle zusammen auf dem Meer trieben, es schien doch fast unmöglich, da der Händler, für welchen wir arbeiteten entweder schon tot war, oder aber irgendwo in weiter Ferne von uns auf dem Meer trieb.

Irgendwann, nach schier endlosem Hin- und Her auf den Wellen wurden wir von einem fremden Schiff gerettet, die holten uns an Bord, wobei gerettet vielleicht zu viel gesagt wäre, denn sie sahen in uns wohl eher eine Art Beute, die sie aus dem Meer gefischt hatten und so wollten sie uns zu ihrer Königin bringen, die sowieso gerade noch ein paar Ausländern für irgendwelche dubiosen Angelegenheiten sucht.

Sehr schön, nicht wahr, das erste Mal die Heimat verlassen und schon wird man als Sklave an eine Königin irgendwo verschenkt. Manchmal frage ich mich, was ich wohl der Natur getan haben mag, dass sie mich derart hasst, dass mir immer wieder solche Dinge widerfahren müssen?
Wie auch immer, an unsere Lage konnten wir sowieso nichts ändern, denn wir waren unseren „Gastgebern“ zahlenmäßig doch arg unterlegen.

Irgendwann erreichten wir das Festland und verließen das Boot. Es war ein seltsamer Anblick, die Pflanzen und Tiere waren mir alle samt fremd, so etwas hatte ich noch nie gesehen. Und es war warm, sogar heiß und fürchterlich drückend, doch überall war dichter Wald, ein sehr schöner Eindruck.
Wir wurden von irgendwelchen, dunkelhäutigen Menschen in Empfang genommen, die eine Sprache sprachen, von der ich kein Wort verstanden habe, doch irgendwie haben sie uns verständlich gemacht, dass wir ihnen folgen sollten, bzw. es mussten, denn eine andere Wahl hatten wir nicht.

Die nächsten Tage waren sehr anstrengend, denn wir mussten jeden Tag 8 Stunden in schnellem Tempo laufen, ich denke ich kam damit noch am besten zurecht, die anderen waren es wohl nicht gewohnt soviel und so schnell zu laufen. Doch war dies nicht das einzige Elend, denn nachts waren wir umschwirrt von Unmengen an Insekten, die uns zerstachen und uns den Schlaf nahmen.

Nach ein paar Tagen erreichten wir eine Stadt, in welcher uns die Königin erwartete, irgendwie gab es dann noch etwas Verwirrung, denn die erste Frau, die wir trafen, von der wir dachten, dass sie die Königin sei, war es im Endeffekt dann doch nicht.
Doch sowohl die falsche, als auch die richtige Königin waren für Menschen äußerst schön, selbst in meinen Augen.

Da wir so oder so nicht die Wahl hatten, blieb uns nichts anderes übrig, als das Begehr der Königin, sie hieß übrigens Radamalona, zu erfüllen.
Sie sei geplagt von schlimmen Albträumen, die damit zu tun hätten, das die Knochen einer ihrer Vorfahren geschändet seien wurden und wir sollten nun dafür sorgen, dass diese Knochen wieder in Sicherheit gebracht werden.

Wir erfuhren, dass wir noch gar nicht wirklich in Rawindra angekommen waren, sondern nur auf einer vor gelagerten Halbinsel, namens Serendib, so dass wir zusammen mit einer Übersetzerin unsere Reise begannen.
Im Endeffekt mussten wir eine Kuh besorgen und dann noch irgendeine dubiose Beschwörung durchführen, bei der Tinalemm leider auf irgendeine Weise verzaubert wurde und danach durch Alpträume gequält, für die Königin wahrscheinlich sehr zufriedenstellend, denn nun waren wir auch aus eigenem Antrieben dazu gedrängt uns darum zu kümmern, dass diese tote Verwandte ihren Frieden wieder finden konnte.

Wir folgten dann dem Ruf des Geistes und kamen so dann doch noch ins wirkliche Rawindra.
Es war eine anstrengende Reise und wir kamen irgendwann an einem Tempelbau im Urwald an, wo wir auf äußerst seltsame Kreaturen gestoßen sind, nämlich auf Menschen große aufrecht gehende Eidechsen, die Kleidung trugen und wohl auch eine Art Sprache beherrschten. Wir hatten wohl großes Glück, dass es nur sehr wenige waren, die dort lebten.
Heute weiß ich, dass diese Wesen Srita heißen und in der Tat intelligente Wesen sind, sie sind ein großes Problem für die Bewohner Rawindras.

Wie dem auch sei, wir haben die Knochen gerettet und damit auch unseren Kopf, denn die Königin war gnädig und ließ uns ziehen, nachdem wir ihr so „bereitwillig“ geholfen haben.
Das war also meine erste Erfahrung außerhalb Albas, nein danke, ab nach Hause. Und in der Tat sind wir erst einmal wieder zurückgereist nach Alba.

Ok, wenn ich heute darüber nachdenke war es nicht wirklich sinnvoll so schnell wieder zurück zu reisen, denn die Schiffsreise ist doch recht lang. Auch ist es mir unverständlich, weshalb ich mich damals so schnell wieder auf ein Schiff begeben habe, aber vielleicht hat uns auch die Möglichkeit, dass unsere Gastgeberin doch noch einen weiteren gefallen einfordern würde von dort fort.

Nun so will ich für heute enden und mich ans Feuer zur Ruhe legen, denn ich muss in ein paar Stunden meine Wache antreten und dafür sollte ich ausgeschlafen sein, man kann ja nie wissen, ob diese barbarischen Tegaren noch einmal wieder kommen, um irgendwelche Steuern einzufordern


Sommer 2403 n.L. 12 Tag der Reise vom Karmodin zum Adlivun.

Seit einigen Tagen wandern wir nun schon einen breiten Strom namens Uchan entlang, dem wir bis zum Gebirge folgen werden, denn überqueren kann man ihn nur an der Quelle oder über eine Brücke, doch eine solche ist weit und breit nicht zu sehen.
Uns ist aufgefallen, dass Niriell sich morgens immer von uns entfernt und allein zum Fluß geht, er wird sich waschen oder so etwas, die andern sind sehr daran interessiert, was er da tut. Nun ja Ljonwen schleicht ihm hinterher, Gnome sind ja so was von lästig manchmal, er findet nichts heraus, außer, dass Niriell sich wäscht, wie ich es mir gedacht habe.

Etwas stutzig macht es mich aber schon, das Ljonwen sagt, dass Niriell dort am Fluss mit jemandem redet, doch auch das wird sicher einen erklärbaren Grund haben, jeder braucht seine Geheimnisse, ich erzähl den andern ja auch nicht alles.
Die Landschaft durch die wir reisen ist im Übrigen sehr karg und öde, nichts im Vergleich zur Schönheit der Karmodin mit all seinen wunderbaren Bäumen.
Wir reisen nun schon seit einigen Tagen hier entlang und bis auf ein paar wilde Tiere, Löwen und andere Großkatzen, haben wir hier niemanden getroffen, die Tegaren sind nicht mehr wieder gekommen, sie haben wohl eingesehen, dass wir nicht ohne einen guten Grund oder viel Gewalt, ihre unbegründeten Zölle zahlen werden.

Nun da wir von diesen Barbaren verschont bleiben habe ich die Zeit noch ein wenig von vergangenen Abenteuern schreiben. Wie ich beim letzen Mal bereits schrieb haben wir Rawindra schnellst möglich wieder verlassen, doch vergaß ich zu erwähnen, dass wir auf dem Rückweg zum Schiff noch jemanden getroffen haben, den wir in unsere Gemeinschaft aufgenommen haben. Es war ein Zwerg, doch ein recht seltsamer, ja noch seltsamer als normale Zwerge, denn er hatte dunkle Haut und schwarzes Haar und trag einen gar lächerlichen Hut, doch die Rawindri tragen diese häufig, er besteht aus einem Tuch, welches mehrfach um den Kopf gewunden ist. Naja, dass er einen Rock trug schien mir nicht weiter verwunderlich, ist es doch bei den albischen Männern genauso, doch das Zwerge dies tun war mir neu.

Wie dem auch sei, sein Name war Bhamu, wobei dies die Abkürzung für irgendeinen unaussprechlichen rawindrischen Namen ist, der mir nicht einfallen will. Ich muss sagen, dass er ein sehr netter Zwerg war und im Laufe der Zeit ein guter Freund geworden ist, tja Elfen und Zwerge können nicht nur übereinander herziehen, sie können auch befreundet sein.

Als wir in Alba ankamen war es bereits wieder fast Winter und als wir uns dann bis Thame durchgeschlagen hatten war es so tiefer Winter, dass der Schnee uns bis zu den Knien reichte und wir nur mit Mühe und not voran kämpfen konnten.

Eines Tages erreichten wir ein Gehöft, dieses war jedoch abgebrannt und qualmte noch, alle Menschen waren getötet wurden doch wir erfuhren von dortigen Laird, dass eine adlige Tochter oder so ähnlich von ihm auf dem Gehöft gewesen ist und von den Orks, welche diese Greueltat verrichtet haben und alle getötet haben, nur die junge Adlige haben sie entführt.

Orks sind schlimm, die töten aus Lust, sie sind barbarische Tiere, die aus Spaß Menschen und Elfen und andere zivilisierte Rassen niedermetzeln, wie kann man nur so niederträchtig und Lebens verachtend sein, dass man so etwas tun kann?

Der Laird hat ein Kopfgeld auf die Orks ausgesetzt und wollte, dass seine Tochter wieder heil zurückgebracht werden möge. Wir haben uns bereit erklärt, die Spuren der Orks zu suchen und unser Bestes zu geben, damit das Mädchen wieder bei ihrer Familie sein kann.

Wir mussten uns durch Tiefschnee kämpfen und zu guter Letzt haben wir mit Hilfe ein paar Zwerge, die in den Bergen bei Thame leben den Weg zu den Höhlen der Orks gefunden.
Tina hat ein bisschen gezaubert, doch irgendwie hat nicht alles so funktioniert, wie sie es wollte, denn nicht sie, sondern nur ihre Arme wurden unsichtbar, fürwahr ein lustiger Anblick, doch sie hat nicht aufgegeben und es zu guter Letzt geschafft.

Wir haben uns in die Höhlen geschlichen und die Frau befreit, wir mussten vieles über uns ergehen lassen, ich kann nun sagen, dass ich nie in meinem Leben durch die Exkremente von Orks habe laufen wollen und des weiteren habe ich nicht vor einen Drachen zu bekämpfen, denn wir fanden dort Skelett eines solchen, es war gigantisch. Inzwischen trafen wir auch auf lebende Exemplare dieser Tiere oder eher dieser Wesen, denn Tiere können es nicht sein, dafür sind sie zu wie soll ich sagen, menschlich.

Nun wie dem auch sei, über meine Bekanntschaft mit Drachen werde ich in nachfolgenden Berichten noch zu sprechen kommen.
Wir mussten im tiefen Schnee mit dieser verschüchterten Menschenfrau vor den Orks fliehen, die uns auf riesigen Wölfen reitend verfolgten, wir musste Schlitten stehlen, um vor ihnen davon zukommen, doch war es am Ende eine sehr knappe Flucht, die wir davon trugen. Wir brachten also das Mädchen wieder heil, wenn auch arg verschreckt, wieder in die Obhut ihres Vaters und bekamen eine Belohnung. Mir scheint es fast so, als ob in Thame und der Umgebung immer dann irgendetwas vorfällt, wenn wir dort verweilen, irgendwann werden wir dort als Feinde vertrieben ;-) .

Die Schilderung dieses Abenteuers war wohl etwas kurz, doch wer sollte dies hier schon lesen und mir liegt nicht viel daran irgendwelche Kämpfe und deren Taktiken hier festzuhalten, denn es gibt doch viel wichtigeres im Leben und deswegen werde ich mich dem auch gleich weiter widmen und noch ein wenig mit Niriell plaudern und ihn dabei hoffentlich heimlich anhimmeln, wobei ich wahrscheinlich immer, wenn ich ihn nur ansehen einen Rotschimmer um die Nase habe, er muss mich für ein dummes Mädchen halten, was ich wohl auch bin, bin ich doch im Vergleich zu ihm noch viel zu jung, um das Leben zu kennen.

Sommer 2403 n.L. 15. Tag der Reise vom Karmodin zum Adlivun

Wir nähern uns immer weiter dem Adlivun, noch eine Woche, so schätzt Niriell, werden wir noch brauchen bis wir dort sind, wo sein Mentor lebt. Sein Mentor scheint ein sehr mächtiger Mann zu sein, denn er ist in der Lage mit Niriell zu sprechen über die weite Distanz hinweg, denn wie er uns gestanden hat spricht er, wenn er morgens und abends zum Fluss geht, dann meldet er, wo wir uns befinden, mächtige Magie würde ich sagen, ich will nur hoffen, dass dieser Mentor uns wohl gesonnen ist, denn wenn er so mächtig ist will ich ihn nicht als Feind haben.

Wir befinden uns im Moment in den Ausläufern des Gebirges und es ist überaus groß, auch hier gibt es keine großartige Vegetation, alles sehr trostlos hier, ich bin froh, wenn wir wieder im Wald sind, dort fühle ich mich doch weitaus wohler als hier in der Steppe und das Gebirge gefällt mir auch nicht wirklich.

Nun wieder zurück zur Vergangenheit. Wir befanden uns damals also im Winter des Jahres 2400 n. L. in Alba, genau genommen im Norden, von dort sind wir dann gen Süden gewandert und erreichten dann im Frühjahr des nächsten Jahres die Gegend um Beornanburg, dem Sitz des albischen Königs, welcher unverständlicher Weise ein Kind ist.

Wir kamen durch den Wald in der Gegend und stießen auf ein Kloster des albischen Göttin Vana, da wir so oder so auf dem Weg zu einem ihrer Klöster waren, um dort einen Kelch, welchen wir bei den Orks gefunden haben anzugeben, machten wir dort kurz Halt und erfuhren von einem weißen Hirsch der dort in der Gegend umherziehen sollte und den es untersagt war zu jagen, nur dem dortigen Laird sei dies erlaubt.

Wir haben auch noch irgendwelche Banditen geschnappt, aber ich kann mich nicht wirklich entsinnen, wie es dazu kam, auf jeden Fall kamen wir so mit dem Laird in Kontakt. Wir erfuhren, dass in der Gegend ein Hügelvolk existieren sollte, welches wir aber nie zu Gesicht bekommen haben.

Es begab sich, dass das Kloster bei dessen Aufbau wir halfen bei einem altem Grab einer Druidin gebaut wurde, welcher mir im Traum erschienen ist und mit sagte, dass wir einen Druiden der dem Crom Cruach anheim gefallen war dafür verantwortlich sei, dass der weiße Hirsch existiere, denn er sei ein verwandelter Mensch, der eine Liebschaft mit einer Dryade eingegangen war, welche vom dunklen Druiden in eine steinerne Stele gefangen genommen wurde.

Es gelang uns den Druiden zu besiegen, doch seine magische Kette konnten wir leider nicht zerstören, doch übergaben wir sie zusammen mit dem Kelch nachher dem Kloster in Vanasfarne, so dass sie nicht mehr in falsche Hände gelangen konnte.
Mir scheint, dass ich mich an Dinge nicht mehr wirklich erinnern kann, denn ich begreife die Zusammenhänge selbst nicht mehr, wie könnte da nur jemand anderes verstehen, was ich versuche wieder zugeben.

Nun, es scheint wohl eine Zeit gewesen zu sein, in der mir viel im Kopf herum ging, welches dafür sorgte, dass ich mich an Einzelheiten der Geschehnisse nicht mehr entsinnen kann, vielleicht lag es an der Nähe zu meiner Heimat und den schrecklichen Erinnerungen, die ich damit verband.

So will ich nun enden und bei einer anderen Gelegenheit weiter von vergangenem berichten, denn es ist Zeit für das Abendessen.


Sommer 2403 n.L. 17. Tag der Reise vom Karmodin zum Adlivun

Heute haben wir die Quelle des Uchan erreicht und müssen uns nun dem Aufstieg widmen. Heute wurde doch sehr an unserer Ausdauer gezerrt, denn mit einem Mal kam es, dass wir ein grausiges Heulen hörten und nur Niriells Kenntnis der Gegend haben wir es zu verdanken, dass wir so glimpflich davon gekommen sind, denn es war ein schlimmer Wirbelsturm, der über uns hinweg zog. Es war grausam, denn überall wirbelte sehr deiner Sandstaub um uns herum, mir wurde wirklich Angst und bange, doch so schnell wie der Sturm aufgezogen ist war er dann auch wieder vorüber.

Bergsteigen ist nun wirklich nicht das, was ich mir hier erhofft habe, aber uns bleibt wohl nichts anderes übrig, wenn wir den Schamanen, der die Stele im Karmodin berührt hat wieder unter die Lebenden zurückholen wollen.

Ich will hoffen, dass die Nacht ruhig und ohne Zwischenfälle verläuft, noch so einen Sturm will ich nicht erleben, wobei so könnte ich mich in der Nacht unauffällig an Niriell schmiegen und es zur Not auf den Sandsturm schieben ;-).

Da es im Moment noch alles ruhig ist kann ich ja erst einmal weiter von Vergangenem berichten, damit ich es irgendwann einmal schaffe diese Berichte auf dem Stand zu haben, dass sie sich mit dem Hier und Jetzt decken.

Nachdem wir damals von dem Kloster fortgegangen waren begaben wir uns zu einem anderen großen Kloster der Vana, nämlich Vanasfarne und gaben dort den Kelch aus der Orkhöhle ab. Einer der dort ansässigen Mönche bat uns eine seiner Nichten oder ähnliche Verwandte in eine kleine Stadt in der Nähe von Haelgarde zu begleiten, da der Weg dorthin sehr gefährlich sei und seine Nichte eine wehrlose junge Nonne war.

Als wir dort angekommen waren brachten wir sie zu ihrer Familie, die eine verarmte albische Adligenfamilie, die äußerst dankbar für unseren Geleitschutz war, denn in der Gegend gab es eine Geisterstadt, die ehemals der Sitz des dort ansässigen Clans war.
Die Geister dieser Stadt waren angeblich dafür verantwortlich, dass junge Frauen aus der Gegend verschwanden, denn die Geister sollten sich als schöne Männer verwandelt die jungen Mädchen an den Strand entführten und sie dann ins Meer drängten und sich dann in Seehunde zurück verwandelten und die Mädchen ertränkten.

Wir machten uns also auf, um diese Geisterstadt zu besuchen und in der Tat gab es dort Geister, doch waren diese nicht sonderlich unfreundlich, sondern sie waren es die uns zuletzt mit ihren Worten über die Vergangenheit dazu verhalfen dem Spuk ein Ende zu bereiten.
Es waren verfluchte Seehunde, die die Mädchen ins Meer trieben, auch mich haben sie versucht in die Fluten zu treiben, doch durch die Hilfe meiner Gefährten haben sie es damals nicht geschafft, denn sonst wäre ich schmählich ertrunken, denn dem Schwimmen war ich ja nicht mächtig.

Die Stadt wurde vor vielen Jahren von den Waelingern überfallen und gebrandschatzt und einer der Bewohner, ein Magiekundiger, hat sich schmählich in seinem Haus versteckt und seine Türen mit magischen Siegeln verschlossen und seinen Kameraden im Dorf nicht geholfen.
In seinem Keller hat er dann die Seehunde verflucht, damit sie ihm helfen und diese stehlen junge hübsche Mädchen, weil der Magier ein Mädchen in Statuenform in seinem Keller.

Wie man sieht kann man Abenteuer lösen, ohne die Hintergründe wirklich zu verstehen, denn ich habe in keinster Weise Ahnung, warum die albischen Krieger, die Welt nicht verlassen konnten und als Geister dort bleiben mussten. Vielleicht haben wir es damals erfahren, doch ich habe es vergessen, es muss wohl etwas mit diesen ewigen Kriegen zwischen den Albai und den Waelingern zu tun haben, welche allem Anschein nach noch schlimmer zu sein scheinen als die Albai.

Dieses Abenteuer war das letze in dem Bondor einer meiner Gefährten war und es war das erste Mal, dass Andrej der moravische Tiermeister, der noch immer mit uns reist, in unserer Gruppe Einzug nahm.

Sommer 2403 n.L. 20.Tag der Reise vom Karmodin zum Adlivun

Wir sind nun schon sehr hoch in das Adlivun aufgestiegen, doch scheint mir noch immer kein Ende in Sicht, ich will nur hoffen, dass es nicht mehr allzu weit ist, denn irgendwie gefällt es mir nicht, von all diesem Gebirge umgeben zu sein, das kann wohl nur etwas für Zwerge sein, mir fehlen wohl die Wälder.
Niriell sagte uns, dass wir wohl morgen ankommen werden, welch eine Freude, denn dann müssen wir den selben Weg wieder zurück machen und hoffen, dass wir nicht zu spät wieder in den Wald kommen, um den Schamanen zu retten.

Wie ich bereits das letze Mal schrieb befanden wir uns im Herbst des Jahres 2401 n.L. in Alba in der Nähe von Haelgarde und nachdem wir das Rätsel, um die verschwundenen Frauen geklärt hatten begann es auch schon wieder Winter zu werden und wir zogen in Richtung Doerstead, einer kleinen Hafenstadt am Meer.
Dort lernten wir dann auch Estri, den Waelinger und Joe den Xanordenskrieger kennen, die uns fortan begleiten sollten und es in Estris Fall immer noch tun.

Es gibt in dieser Zeit eine große Wissenslücke in meiner Erinnerung, denn alles, was ich noch weiß ist, dass ich mit den anderen in einer Kammer in irgendeinem unterirdischen Labyrinth aufgewacht bin, ohne, dass ich mich auch nur am geringsten an die Reise dorthin habe erinnern können.
Doch auch die anderen wussten nicht, wie wir dorthin kamen, doch wussten wir, was wir dort sollten, denn es war unsere Aufgabe dort ein Schwert zu bergen, welche die Macht des Feuers innehaben sollte.
Wir durchsuchten also diese unterirdischen Katakomben und stießen auf einige Anzeichen darauf, dass es sich hierbei um ein Kloster gehandelt haben könne, bevor es, warum auch immer untergegangen war.
Wir stießen auf Mosaike, die auf einen Dämon des Feuers hinwiesen, was meiner Ansicht nach nicht besonders aufbauend war.

Wir trafen auf einen Geist, der uns vieles über die Vergangenheit dieser Stätte mitteilen konnte, nämlich, dass das Kloster gebaut wurden war, um den Feuerdämon zu bewachen, doch aus irgendeinem Grund sind die Mönche gescheitert und das Kloster war dem Untergang geweiht. Der Geist sagte uns auch, wo wir das Schwert finden würden, doch zuvor mussten wir uns noch mit ein paar Untoten abmühen, die der Meinung waren, dass auch wir nicht mehr unter den Lebenden weilen sollten. Wir hatten zum Glück die besseren Argumente und konnten sie mit Mühe und Not davon überzeugen, dass unsere Leben noch lange nicht zu Ende gehen sollte.

Wir durchsuchten das gesamte Gemäuer und stießen zu guter Letzt auch auf die Türe, welche uns zu dem gesuchten Schwert führen sollte, doch war diese geschlossen und eine aus dem Nichts auftauchende Stimme sprach zu uns ein Rätsel, welcher wir zum Glück im Stande waren zu lösen, so dass sie große Tür aufschwang und uns in den Bereich führte, in dem der Altar seinen Platz hatte.
Leider war der Raum hinter der doppelflügeligen Tür durch einen tiefen Riss in zwei Teile geteilt, so dass wir erst einen Weg auf die andere Seite haben finden müssen, was uns mit vereinten Kräften auch gelang.
Noch während wir das Schwert bargen, begann ein tiefer grollender Donner aus dem Spalt aufzusteigen und wir machten, dass wir so schnell wie möglich von dort wegkamen, denn wie wir noch erkennen konnten stieg aus den Tiefen eine brennende Bestie hervor, die äußerst erbost zu sein schien, dass wir das Schwert an uns genommen haben.

Kaum waren wir erfolgreich geflohen eröffnete Bhamu uns, dass er nicht eher von der Stelle weichen würde, bis die Feuerbestie erledigt sei.
Nun leider ist er ein äußerst sturer Zwerg und wir hatten unsere liebe Mühe in davon zu überzeugen, dass wir dem ganz sicher nicht gewachsen sind, doch versprach er, dass er zurückkehren würde und dem Untier den Gar ausmachen würde, wenn er sich dazu befähigt fühlt.
Wollen wir hoffen, dass er diese Idee irgendwann wieder verwirft, denn es scheint mir doch recht unwahrscheinlich, dass ein einziger Zwerg, und sei er noch so stark, es jemals mit diesem Geschöpf aufnehmen kann, nun ein einziger Elf womöglich auch nicht, aber ich hatte dies ja auch nie geplant.

Das mächtige Feuerschwert hatten wir zu einem einzigen Zweck geborgen, nämlich den einen Frostriesen, der die ganze Gegend mit fürchterlichem Winter überzog zu bekämpfen, da ihm mit normalen Mitteln nicht beizukommen war.
Als dieser dann letztendlich vor uns stand, war ich doch erschrocken auf Grund seiner gigantischen Größe, doch dank des magischen Schwertes war es uns ein leichtes in zu besiegen.

Niemand weiß, wo dieser Eisriese herkam, doch Estri, der Waelinger, behauptete, dass es sich womöglich um einen Thursen gehandelt habe, solche Wesen würden nördlich seiner Heimat leben und wären die fürchterlichsten Feinde, die ein Mensch oder auch Zwerg, den diese Leben auch in Waeland, sich vorstellen könne.

Nach diesem nicht ganz freiwilligen Kampf gegen dieses riesige Monster machten wir uns auf nach Moravod, da Tina dort etwas im Auftrage ihrer Magiergilde überbringen sollte und was wir dort erlebten ist nicht ganz unschuldig an unserer jetzigen Situation.
Das zu verstehen bedarf es allerdings einer längeren Erklärung und die werde ich nicht mehr jetzt liefern sondern ein anderes mal, wenn ich wieder die Zeit finde hier ein klein wenig über meine Abenteuer zu berichten.

Sommer 2403 n.L. 21.Tag der Reise vom Karmodin zum Adlivun

Wie Niriell bereits gestern angekündigt hat haben wir heute den nun ja, Wohnsitz, seines Meisters erreicht und, was soll es sagen es erschien alles ein wenig seltsam, denn wir erreichten kein Haus, keine Höhle, nein, nicht einmal eine Festung, sondern ein absonderliches Bauwerk in Form einer Dreiecks.
Das Bauwerk war in unterschiedlichen Farben bemalt, für jede Himmelsrichtung eine andere. Obenauf war, wie wir bereits von unten sehen konnten die Spitze abgeflacht und dort war auch der Eingang in dieses suspekte Bauwerk.
Eine Seite des Bauwerks war mit einer Treppe besetzt, doch Niriell erklärte uns, dass wir diese nicht nutzen dürfen, da sie einen Schutz gegen Feinde enthält, die unaufgefordert in den Wohnsitz seines Meisters eindringen wollen, nur Eingeweihte wissen wohl, dass die Treppe eine Falle ist.
Ich muss mich doch arg beherrschen nicht zu fluchen, als wir also auf dieses Ding klettern müssen, denn irgendein Fluch muss mich getroffen haben, denn schon wieder musste Niriell mir eine helfende Hand reichen, sonst würde ich wohl jetzt noch am Fuße dieses dreieckigen Monstrums stehen und darauf warten, dass meine Gefährten mich hier für den Rückweg wieder abholen.
Es will mir so scheinen, als ob mir in seiner Gegenwart nichts mehr gelingen will, ich war doch sonst nicht so ungeschickt.
Es mag auch an der Magie der Umgebung gelegen haben, denn als wir den mühsamen Aufstieg hinter uns gebracht hatten, erwartete uns die nächste nicht gerade freudige Überraschung.
Es gab hier oben nämlich keine Tür, keine Stiege, sondern nur einen Schacht, der tief hinab ins Dunkel führte. Niriells Mentor bekommt wohl nicht gerne Besuch.
Wenigstens mussten wir dort nicht hinab klettern, sondern wurden „befördert“, wobei dies nicht die Art und Weise ist, in der ich mich häufiger zu bewegen gedenke, eben standen wir noch oben und haben uns an den Händen gefasst und im nächsten Augenblick stehen wir unten und müssen feststellen, dass alle unsere metallenen Habseligkeiten es vorgezogen haben doch außerhalb der Mauern auf uns zu warten.
Ich habe das Gefühl, dass ich eine leichte Abneigung gegen den Hausherrn entwickle, nicht nur, dass er hier oben in den Wolken leben muss, sein Heim scheint auch noch das ungastlichste zu sein, welches ich je gesehen habe.
Unten sind wir von vielen Abzweigungen umgeben, doch Nirirell erklärt uns, dass keine zu seinem Meister führt, es handelt sich nur um weitere Fallen, wir müssen eine weitere Versetzung über uns ergehen lassen.





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